Ihr Karrierevorsprung

Alumni

Ehemalige Studenten und Studentinnen der IBS Nürnberg

Seit 2006 gibt es die International Business School in Nürnberg. In diesen Jahren konnte die IBS schon mehrere Hundert junge Menschen auf ihren Lebenswegen ein Stück begleiten und sie auf spannende berufliche Tätigkeiten vorbereiten.


Lesen Sie hier mehr über den Karriereweg einzelner Alumni und über anstehende Alumni-Treffen.

  • IBS 01 - die erste Studiengruppe am Standort Nürnberg

  • IBS 02

  • IBS 03

  • IBS 04

  • IBS 05

  • IBS 06

  • IBS 07

Xing Gruppe

In der Xing-Gruppe International Business School können Sie sich mit anderen Alumni sowie dem Team der IBS austauschen. Sie erhalten hier Neuigkeiten über die IBS und werden über Alumni Events informiert.

Interviews mit ehemaligen Studierenden der IBS Nürnberg

Michael Plentinger - CEO von Committo-Personal

Michael Plentinger hat von 2010 - 2013 an der IBS Nürnberg International Management studiert und betreibt nun, im Alter von 25 Jahren, ein eigenes Start-up namens Committo - Personal UG. Die IBS hat ihn nun 2 Jahre nach seinem erfolgreichen Studienabschluss wiedergetroffen und ihn zu seinem Studium und seiner Karriere befragt.

 

 

 

Steckbrief:

Alter: 25

Geboren in: Nürnberg

Wohnhaft in: Fürth

Karrierestatus: Selbstständig

Hobbies: Sport, Reisen, Herausforderungen

 

IBS: Wann wussten Sie, Herr Plentinger, dass Sie sich nach dem Studium selbstständig machen möchten? War ein Job im Bereich Human Resources schon immer Ihr Ziel?

M.P.: Ich habe schon während des Studiums als freiberuflicher Social Media Consultant teilweise mit namhaften Unternehmen zusammengearbeitet. Den Plan, ein Unternehmen zu gründen, hatte ich aber dennoch zumindest nicht von Beginn an. Durch meine Bachelorarbeit zum Thema Recruiting und Employer Branding hat sich eine Chance ergeben, die ich nutzen wollte. Seitdem rekrutieren wir mit Committo - Personal Fachkräfte und kreieren Arbeitgebermarken für den Mittelstand.

IBS: Und wie lebt es sich jetzt als Unternehmer?

M.P.: Sehr gut. Ich genieße die Freiheit eigene Ideen umsetzen zu können. Ich bin viel unterwegs und lerne verschiedenste Charaktere, Perspektiven und Unternehmen kennen. Der eigene Horizont erweitert sich im Endeffekt kontinuierlich. Nichtsdestotrotz steckt hinter dem Leben als Gründer bzw. Unternehmer folglich auch viel Arbeit. Ich bin glücklich eine Frau an meiner Seite zu haben, die mich bei alldem unterstützt und Verständnis dafür hat.

IBS: Wie sieht ein typischer Arbeitsalltag bei Ihnen aus?

M.P.: Die Chance, neue Ideen zu verwirklichen und täglich mit ausgesprochen interessanten Persönlichkeiten zusammenzuarbeiten, lässt quasi nie das Gefühl von Alltag aufkommen. Natürlich gibt es trotzdem Tage im Büro in Bamberg, an denen ich ausschließlich To-Do Listen abarbeite und meinen Kunden auf unterschiedlichen Wegen Personal beschaffe. Meine persönlichen Tätigkeitsfelder sind dabei beispielsweise die Erstellung von Kommunikationsstrategien speziell auf sozialen Medien und damit einhergehend die Kreation oder Weiterentwicklung von Arbeitgebermarken. Des Weiteren suche ich durch diverse Analyseverfahren nach der idealen Übereinstimmung zwischen Mitarbeiter und Unternehmen. Wer mehr darüber erfahren möchte, kann mich natürlich gerne kontaktieren.

IBS: War es schwer, diesen Traum von einem Start-up zu verwirklichen?

M.P.: Ich habe mir von Beginn an ein kompetentes Gründerteam geschaffen - auch durch das über die IBS entstandene Netzwerk. Das hat den Start zwar erleichtert, dennoch muss jedem Gründer klar sein, dass man sich für einen arbeitsintensiven Weg entscheidet und einige Risiken auf sich nimmt. Mit dem nötigen Willen kann man allerdings beinahe jede Aufgabe bewältigen.

IBS: Welchen Einfluss hatte das Studium an der IBS Nürnberg auf Ihre jetzige Karriere?

M.P.: Die IBS hatte einen großen Einfluss auf meine jetzige Karriere. Die Bachelorarbeit zum Thema "Die Veränderungen des mittelständischen Recruitings basierend auf der Kommunikationsrevolution Social Media" war die Grundlage zur Gründung von Committo - Personal. Des Weiteren arbeite ich auch heute noch mit Dozenten der IBS zusammen und werde mich wohl zeitnahe auch selbst verstärkt an der IBS einbringen. Die Studieninhalte bilden selbstverständlich das Gerüst hinsichtlich des Verständnisses für wirtschaftliche Zusammenhänge. Rückblickend kann ich mit gutem Gewissen sagen, dass ich wieder an der IBS studieren würde.

IBS: Wieso sind Sie damals den Weg über ein Studium gegangen, es gibt ja auch Ausbildungsberufe im Personalwesen?

M.P.: Durch das Grundstudium ist das Spektrum der vermittelten Inhalte nicht explizit auf das Personalwesen beschränkt. Es war mir wichtig, ein möglichst breites, wirtschaftliches Verständnis aufzubauen und Einblicke in verschiedene Themengebiete zu erlangen. Besagte Einblicke haben den Wunsch, sich in Richtung HR zu orientieren, gefestigt.

IBS: Wieso haben Sie sich für die IBS Nürnberg entschieden?

M.P.: Die Gründe waren vielfältig. Wirtschaftspsychologie wurde nur an sehr wenigen Hochschulen angeboten. In Kombination mit 2 Auslandsaufenthalten und den kleinen Vorlesungsgruppen fiel mir die Entscheidung nicht schwer.

IBS: Wo haben Sie denn Ihr Auslandssemester und -praktikum verbracht?

M.P.: Zum Auslandssemester durfte ich 5 Monate am Griffith College in Dublin verbringen. Während der Praktikumszeit war ich im sonnigen Barcelona. Ich bin sehr dankbar dafür, diese Erfahrungen gemacht haben zu dürfen. Sowohl für die persönliche Entwicklung als auch hinsichtlich der Studieninhalte waren beide Aufenthalte eine Bereicherung.

IBS: Welche Pläne haben Sie für die Zukunft?

M.P.: Aktuell bin ich gerade dabei ein weiteres Unternehmen zu gründen, das sich mit dem Thema Big Data im Personalwesen auseinandersetzt. Allgemein möchte ich den eingeschlagenen Weg weiterverfolgen und mich kontinuierlich weiterentwickeln.

IBS: Haben Sie einen Tipp für Schulabsolventen, die noch nicht wissen welchen Karriereweg sie einschlagen sollen?

M.P.: In erster Linie würde ich Schulabsolventen raten, sich keinen Karriereweg diktieren zu lassen, sondern sich selbst mit den vorhandenen Möglichkeiten und Potenzialen vertraut zu machen. Wenn man dann nach eigenen Vorlieben und Interessen entscheiden kann, hat man später beste Voraussetzungen um den persönlichen, beruflichen Vorstellungen nachzugehen.

 

Vielen Dank, Herr Plentinger, dass Sie sich die Zeit für die Beantwortung der Fragen genommen haben!

Nürnberg, 03. August 2015

David Hlavacek - Clubbesitzer in Nürnberg (Studienrichtung: Medien-, Kultur- und Eventmanagement)

David Hlavacek hat von 2007 bis 2010 an der IBS Nürnberg studiert. Inzwischen leitet er erfolgreich drei Clubs in Nürnberg, darunter auch das "King Lui". Das Spannende daran: Die Selbstständigkeit entstand aus seiner Abschlussarbeit an der IBS Nürnberg, wo er über die Cluberöffnung des "360°C" schrieb.

IBS: Wann wussten Sie, dass Sie sich im Nürnberger Nightlife selbstständig machen möchten? War ein Job in der Eventbranche schon immer Ihr Ziel?

D. Hlavacek: Unsere ersten großen Events haben wir bereits 2005 während unserer Schulzeit ausgerichtet. Bereits damals war klar, dass die Event- & Nightlife-Branche der Ort ist, an dem ich später gerne aktiv sein möchte. Somit war das Ziel eigentlich von Anfang an klar!

IBS: Wie lebt es sich jetzt als Club-Besitzer?

D. Hlavacek: Es lebt sich gut, intensiv und voller neuer Herausforderungen. Mit mittlerweile fast 150 Mitarbeitern in allendrei Clubs haben wir natürlich eine große Verantwortung für unser Team zu tragen. Diese tragen wir aber gerne! Auch die Selbständigkeit hat ihre Vorteile. Ich muss nicht am Montagmorgen um 08:00Uhr im Büro aufschlagen. Dafür aber am Wochenende bis tief in die Nacht in unseren Clubs präsent sein und so manche heikle Situation mit Gästen, Personal oder Djs klären ;)

IBS: Was sind Ihre täglichen Aufgaben?

D. Hlavacek: Meine Geschäftspartner und ich treffen uns im Büro, wir legen ein Tagesziel oder Wochenziel fest, dieses versuchen wir dann am effektivsten zu erreichen. Wir kümmern uns um Marketing für alle Clubs, telefonieren mit Lieferanten,Werbepartnern oder Agenturen und erledigen eventuelle Reparaturen in den Clubs. Einen stringenten Tagesablaufgibt es nicht. Wir versuchen aber alle Dinge bzw. Probleme, die anfallen, so schnell wie möglich zu erledigen, da wir gerne Zeit haben über NEUE Projekte nachzudenken und diese zu realisieren.

IBS: War es schwer, diesen Traum von einem eigenen Club zu verwirklichen?

D. Hlavacek: Es war nicht schwer, leicht war es aber auch nicht! Als erstes braucht man eine gut durchdachte Idee oder Vision, dann den Willen diese Idee auch zu realisieren. Viele Personen scheitern am 2. Schritt. Man muss seiner Idee auch treu bleiben und die Störgeräusche von "Kritikern" oder "Miesmachern" ausblenden.

IBS: Wie empfanden Sie das Studium an der IBS rückblickend? Welchen Einfluss hatte das Studium an der IBS Nürnberg auf Ihre jetzige Karriere? 

D. Hlavacek: Insbesondere in Sachen "Soft-Skills" konnte ich für meine jetzige Berufung einen großen Nutzen aus meinem IBS Studium ziehen! Die Studienatmosphäre war sehr angenehmen. Locker, aber nicht zu locker. Unser Direktor hatte stets ein offenes Ohr für uns und unterstützte uns in den zu meisternden Herausforderungen.

Sandra Mocanu - Hotelmanagerin im Burghotel Nürnberg

IBS: Frau Mocanu, seit wann wussten Sie, dass es Sie beruflich einmal in die Hotellerie verschlagen soll?

S. Mocanu: Ich bin in einer Gastronomen- Familie groß geworden. Mein Vater ist Gastronom und meine Mutter ist seit jeher im Hotel tätig. Mit 15 Jahren habe ich mir dann fest vorgenommen: ich werde mal ein Hotel führen! Das war schon immer mein Ziel und ich habe es nie aus dem Auge verloren. Nach dem Abitur habe ich mich umgeschaut, was man in dieser Richtung alles so machen kann. Ich wusste ganz genau, was ich will, wohin ich will und dann wurde mir schnell klar, dass ich dafür nun erstmal Geld in die Hand nehmen muss. Obwohl ich gestehen muss, dass ich im letzten Semester gesagt habe, dass ich doch nicht ins Hotel will - sondern ins Marketing! Nach dem Studium habe ich auch erstmal einen Job in München aufgenommen, bei Rhett Lego, einem Dozenten der IBS. Dort war ich knapp ein Jahr lang als Account Managerin angestellt.

IBS: Wie hat es Sie dann doch zu Ihrem eigentlich geplanten Karriereziel, Hotelmanagerin zu werden, geführt?

S. Mocanu: Ich habe neben dem Studium schon im Burghotel als Aushilfe gejobbt, fast 3 Jahre lang. Über mein erstes Studienpraktikum in einem Hotel, welches damals noch zum Burghotel gehörte, bin ich an die Aushilfstätigkeit gekommen. Ein Jahr nach meinem Studienabschluss habe ich erfahren, dass das Burghotel neu verpachtet werden soll. Mit dieser Chance vor den Augen habe ich mich dann entschieden, dass ich meinen ursprünglichen Traum wenigstens ausprobiere. Damals war ich auch erst 27. Ich dachte mir, was habe ich zu verlieren? Wenn ich dann 30 bin und es klappt nicht, dann klappt es eben nicht, dann mache ich halt etwas anderes. Ich bin da aber auch sehr risikofreudig.

IBS: Haben Sie Ihre Entscheidung, Hotelmanagerin zu werden, schon jemals bereut?

S. Mocanu: Ich mache das nun seit 3 Jahren und ich habe es keinen Tag bereut. Ich bin glücklich damit. Es ist zwar viel Arbeit, aber ich sehe es so: Jetzt bin ich jung und habe die Energie.

IBS: Welche Aufgaben erledigen Sie in Ihrem Job? Gibt es einen typischen Arbeitsablauf als Hotelmanagerin?

S. Mocanu: Kein Tag ist wie der andere. Jedes Mal wenn ich mir To-Do-Listen mache, komme ich auf die Arbeit und alles ändert sich spontan. Hier Leute begrüßen, da mithelfen. Ich habe es zweieinhalb Jahre probiert eine Routine reinzubringen, aber es ist schlicht und einfach nicht wirklich möglich. Zu meinen Aufgaben zählen zum einen das Personalmanagement - Mitarbeiter einstellen, Mitarbeitermotivation und auch Schulungen. Das Team ist mir sehr wichtig. Ich habe ein junges Team von 11 Mitarbeitern und ich will ihnen zeigen, dass sie auch hier vorankommen, auch wenn wir nur ein kleiner Betrieb sind. Zum anderen verantworte ich die Buchhaltung. Da habe ich zwar auch eine Steuerberaterin, aber ich muss alles vorbereiten. Steuerlehre und Finanzbuchhaltung habe ich im Studium nie gemocht. Aber heute weiß ich, es ist gut zu wissen, wie das alles läuft. Denn wenn ich das an der IBS nicht gelernt hätte, könnten mir die Leute so viel erzählen und ich hätte einfach keine Ahnung. Ansonsten bin ich auch Ansprechperson Nummer 1 für alle Mitarbeiter und für alle Bereiche im Hotel zuständig wie Frühstück, Housekeeping und Tagungen. Ich stehe auch selber an der Rezeption, führe Preisberechnungen durch und erledige natürlich auch das ganze Marketing. Neue Ideen finden - auch das gehört dazu. So springe ich die ganze Zeit. Momentan kümmere ich mich auch viel darum, Angebote für die Renovierungen einzuholen.

IBS: Sie arbeiten da, wo andere Urlaub machen. Hatten Sie in den 3 Jahren auch selbst einmal Urlaub?

S. Mocanu: Natürlich. Ich genieße das sehr. Man sucht sich selbstverständlich auch Hotels heraus, die richtig gut aussehen (z. B. auf Websites und in Prospekten) mit dem Ziel, sich dort noch etwas abzuschauen. Und vor Ort achte ich dann auf alles. Wie ist der Service, wie machen sie dies und das? Wie gestalten sie beispielsweise ihr Social Media Marketing? Ich schaue schon, dass wir uns Tipps holen können.

IBS: Wie schwer ist es den Traum vom eigenen Hotel zu realisieren?

S. Mocanu: Es ist schon schwer. Wenn man nicht mit Leidenschaft und voller Überzeugung dahinter ist, dann sollte man das auch nicht machen. Man bekommt allerdings so viel Gutes von den Gästen zurück. Aber es gibt auch immer wieder Rückschläge, mit denen man umgehen muss. Da muss man selbstverständlich professionell bleiben und sich vieles gefallen lassen. Schwierig ist auch, dass ich noch relativ jung bin. Da muss man sich erstmal beweisen.

IBS: Wie sehen Ihre Zukunftspläne aus?

S. Mocanu: Meine erste Priorität ist es, das Haus auf den besten Standard zu bringen. In den letzten 3 Jahren haben wir schon sehr viel an dem Haus gemacht, z. B. den Frühstücksraum komplett umgebaut und die Zimmer renoviert. Aber es gibt immer noch mehr zu tun. Danach kann ich mit den Sachen anfangen, die ich jetzt schon vorbereite, z. B. neue Flyer, neue Website, also den ganzen Außenauftritt erneuern. In Zukunft werde ich mich sehr stark auf die Marketingaufgaben stürzen. Aber erstmal muss das Produkt, das Hotel, komplett fertig werden, so wie ich es mir vorstelle, damit ich anschließend mein neues Marketingkonzept radikal umsetzen kann. Dann kann ich auch neue Fotos machen, denn gerade heutzutage spielt das Visuelle eine große Rolle. Ich möchte die Bekanntheit des Hotels enorm steigern. Und mein Ziel ist es, das Hotel in ein Nischenhotel zu verwandeln. Es soll mit vielen individuellen Leistungen, Servicepakten, dem Personal (und dann kommen bestimmt noch ein paar Sachen hinzu, die ich mir einfallen lasse) zu etwas Besonderem werden. In Nürnberg haben sich so viele Kettenhotels angesiedelt. Und da sehe ich meine Chance, denn ich bin eben nicht an irgendwelche Franchise-Vorgaben gebunden, sondern ich kann alles machen wie ich will und das möchte ich dann auch nutzen, um das Burghotel auf dem Nürnberger Hotelmarkt in Richtung Charme, Persönlichkeit und Top-Lage zu positionieren.

IBS: Aus Ihrer Erfahrung, was raten Sie jungen Studienabsolventen damit der erfolgreiche Einstieg in die Hotel-/Tourismusbranche klappt?

S. Mocanu: Wichtig ist, dass man grundsätzlich einfach diese Leidenschaft in sich hat, mit Menschen zu arbeiten und Verantwortung zu übernehmen. Anders wird man nicht glücklich in dem Job. Und wie man es schafft - eben durch eine positive Haltung und Motivation. Wobei das sicher nicht immer einfach ist mit der Motivation, denn gerade in der Hotellerie verdient man oft nicht so viel und die Arbeitszeiten sind krass. Wenn dann auch noch das Arbeitsklima nicht so schön ist, dann ist es wirklich schwer. Ich denke, man muss das auch im Blut haben.

IBS: Warum haben Sie sich für das Studium an der IBS Nürnberg entschieden?

S. Mocanu: Ich habe es mir vor Ort angeschaut und daraufhin entschieden, diesen Weg zu gehen. Außerdem wollte ich unbedingt ein Studium im Tourismusbereich mit einem hohen BWL-Anteil absolvieren und dabei möglichst nicht mit hunderten anderen Studenten in einem Hörsaal sitzen. All das wurde mir an der IBS versprochen und auch eingehalten.

IBS: Was hat Ihnen besonders gut an dem Studium gefallen?

S. Mocanu: Ich bin ein absolut überzeugter Fan der IBS! Mit ein bisschen Erfahrung und Austausch mit meinen Freunden, die auch ein Studium abgeschlossen haben, vielleicht an einer staatlichen Universität, sehe ich die Unterschiede jetzt ganz deutlich. Die kleinen Gruppen waren spitze. Das Studium war sehr kompakt. Das hat mir sehr gut gefallen. In diesen 3 Jahren habe ich intensiv gelernt und durch die kleinen Gruppen ist viel hängen geblieben. Was ich auch sehr schön fand, war, dass man von Anfang an auch Rhetorik-Kurse usw. hat, in denen man lernt, sich zu präsentieren. Das Studium bestand also nicht nur aus Fächern wie BWL, sondern auch Business Etikette, Interkulturelles Management usw.. Es war also nicht nur fachlich gut und zeitlich geballt, sondern man lernte viel und wurde gefordert und gepusht - in den Bereichen Soziales, Verhaltensregeln, Präsentieren - und das auf mind. 2 Sprachen. Das braucht man! Man kann heute niemanden in eine Führungsposition schicken, der nicht mit Menschen umgehen kann. Nach meinem Studium habe ich so viele Menschen kennengelernt, die diese sozialen Kompetenzen gar nicht haben. Das ist erschreckend. Die IBS ist mit ihren Studieninhalten einfach am Puls der Zeit. Also alles in allem hat mir das Studium sehr gut gefallen und es hat sich absolut gelohnt!

Weiterführendes Masterstudium im In- und Ausland

Weitere Absolventen, die den Bachelor of Arts (Hons) der University of Sunderland (UK) an der IBS International Business School erhalten haben, haben zum Beispiel bereits an den folgenden Hochschulen zum Master weiterstudiert, bzw. studieren aktuell in einem Masterprogramm an diesen Hochschulen:

Im Inland:

HTW Dresden, HTWK Leipzig , ISM Dortmund, RFH Köln, IUBH Bonn, HS Fresenius, FH Flensburg, Hochschule Magdeburg-Stendal, FOM, Fachhochschule Südwestfalen - Standort Meschede, TH Nürnberg, FH Erding, Munich Business School, FH Münster, Universität Bayreuth, Universität Bamberg, Universität Stuttgart-Hohenheim, SRH Berlin, SRH Hamm, TU Berlin, EBZ Business School Bochum, Universität Duisburg-Essen, Universität Regensburg, Hochschule Hof, Universität Bayreuth.

Im Ausland:

University of Bradford, University of Surrey, Durham University, University of Sunderland, University of Sheffield, Oxford Brookes University, Alliant International University, Pacific University Hawaii, Thunderbird University, University of Florida, Manchester Metropolitan University, California International Business University, American University Beirut, American University Dubai, University of Glasgow, Heriot-Watt University Edinburgh, University of West London.

Bitte sprechen Sie uns an, wenn Sie nach dem Bachelor of Arts zum Master weiterstudieren wollen. Wir beraten Sie gern.

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