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Interview mit einem IBS Absolventen

Andreas Pabst hat von 2013 - 2016 an der IBS Nürnberg Internationales Management studiert und arbeitet nun als Projektleiter für Workshops und Apps sowie als IT Trainer. Zudem unterstützt Herr Pabst die IBS u.a. durch Mailing Work und steht jederzeit als Ansprechpartner bei IT-Fragen bereit. Nun haben wir ihn einmal zu seinem Studium und seiner Karriere befragt.

 

Steckbrief


Alter: 25 Jahre

Geboren in: Lauf a. d. Pegnitz

Wohnhaft in: Nürnberg

Karrierestatus: Projektleiter, Backend Entwicklung

Momentane Firma: Bertelsmann Printing Group (MBS Nürnberg)

 

 

 

 

Erfahrungsbericht Studium an der IBS


IBS: Wie sind Sie auf die IBS Nürnberg aufmerksam geworden?    

Andreas Pabst: Über einen befreundeten Studenten, welcher begeistert von der Hochschule berichtet hat.


IBS: Wieso haben Sie sich für die IBS Nürnberg entschieden?

Andreas Pabst: Mein damaliger befreundeter Kollege hat viel gutes erzählt und mich hat das Konzept überzeugt. Letztlich war ich aber auch schon immer ein Freund von individueller Betreuung statt Massenabfertigung.

IBS: Welchen Studienschwerpunkt haben Sie belegt?

Andreas Pabst: General Management.

IBS: Wie hat es Ihnen gefallen? Was war gut?

Andreas Pabst: Die Kooperation mit Sunderland, Möglichkeit der Softskill-Fächer, beinahe völliger Freiraum zur Organisation multipler Veranstaltungen und die Durchführung meines Softskill Faches! Es war immer ein sehr familiärer, respektvoller und freundlicher Umgang zwischen Studenten, Dozenten und Mitarbeitern.

IBS: Wo waren Sie im Auslandssemester und -praktikum und wie ist es gewesen?

Andreas Pabst: Ich war in bei der Partneruniversität in Sunderland (UK). Die in der vorigen Frage beschriebenen Vorteile; zusätzlich hat die IBS weitgehend die Organisation der Unterkunft unterstützt.

IBS: Rückblickend einige Worte zum Studium an der IBS Nürnberg (Studienatmosphäre, USP’s)

Andreas Pabst: Ich würde erneut an der IBS studieren. Nicht etwa, weil ich gerade über die International Business School Nürnberg befragt werde, sondern weil mir der enge Dozentenkontakt zu neuen beruflichen Kontakten und tollen Chancen verholfen hat. Das Mentoring Programm war ausgezeichnet organisiert und hat mir viele Dinge für das Leben gelernt. Fachlich war es ein stimmiges Gesamtpaket durch Theorie und Meinungen aus der Praxis. Hätte die IBS frühzeitig einen berufsbegleitenden Master bzw. IT-nahe Studiengänge angeboten, so hätte ich diese belegt.


Karriere

IBS: Welchen Einfluss hatte das Studium an der IBS Nürnberg auf Ihre jetzige Karriere?

Andreas Pabst: Ich habe bedingt durch die Affinität zur IT einen Job in der Softwareentwicklung als Einstieg in das Berufsleben gewählt. Die damit verbundenen Fachkenntnisse werden somit intensiviert und können mit dem Wissen aus dem Studiengang der International Business kombiniert werden. Dennoch möchte ich mich stetig weiterentwickeln, weshalb erste Führungsaufgaben nicht lange auf sich warten lassen.

IBS: Wie sieht ein typischer Arbeitsalltag bei Ihnen aus?

Andreas Pabst: Nach dem Aufstehen und dem ersten Kaffee begebe ich mich meist auf eine kleine Joggingrunde. Danach beginne ich den Arbeitstag mit frischer Energie. Recht viel haben meine Tage nicht gemeinsam, da ich einen überaus vielseitigen Job bei Bertelsmann innehabe. Kalkulationen sind kein Problem durch das erlangte Vorwissen aus meinem Studium. Auch Gespräche mit Partnern, Kunden oder Mitarbeitern gehören zum Alltag. Durch die Theorie aus dem Studium konnte ich nachhaltig die Art der Projektarbeit in der Entwicklung verändern und betreue heute ebenfalls das Projektmanagement Tool JIRA. Nach Feierabend gegen 18 Uhr und kleineren Einkäufen, widme ich mich noch meinen Kunden und Projekten der Selbstständigkeit. Nach einem erfolgreichen Tag setze ich mit netter Gesellschaft das ebenfalls im Studium intensivierte Wissen etlicher Weinseminare in einem edlen Tropfen in die Praxis um.

IBS: Welche Pläne haben Sie für die Zukunft? Wo sehen Sie sich in ca. 5 Jahren?

Andreas Pabst: Bedingt durch den Wunsch nach ständiger Weiterentwicklung, sehe ich mich in einer Tätigkeit mit höherer Verantwortung – in einem Konzern, Mittelständler oder Startup Unternehmen. Die Verbundenheit zur IT hat mich bis heute fest im Griff. Aber jetzt schließe ich erst einmal meinen berufsbegleitenden Master (M. Sc.) in IT Management ab – was dann kommt, werden wir mal sehen...

IBS: Haben Sie einen Tipp für Schulabsolventen, die noch nicht wissen, welchen Karriereweg Sie einschlagen sollen?

Andreas Pabst: Bedingt durch das (noch) verkürzte Gymnasium und immer früheren Berufseinstiegen, kommt die Persönlichkeitsentwicklung der jungen Menschen zu kurz. Es geht direkt darum die akademische Laufbahn zu beschreiten um möglichst rasch im Berufsleben zu stehen.
Ich glaube fest daran, dass es jedem gut tut einmal im Ausland gelebt zu haben – ja sogar schon vor dem Einstieg in das Studium. Darüber hinaus bieten zahlreiche Ausbildungsmessen, auf denen auch die IBS regelmäßig vertreten ist, vielseitige Einblicke in die Studienwahl. 

Vielen Dank, wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute für Ihren beruflichen Weg!

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