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Interview mit einem ehemaligen Studenten der IBS Nürnberg

IBS Absolvent Interview - Clubbesitzer 360°

David Hlavacek

David Hlavacek hat von 2007 bis 2010 an der IBS Nürnberg studiert. Inzwischen leitet er erfolgreich drei Clubs in Nürnberg, darunter auch das "King Lui". Das Spannende daran: Die Selbstständigkeit entstand aus seiner Abschlussarbeit an der IBS Nürnberg, wo er über die Cluberöffnung des "360°C" schrieb.

IBS: Wann wussten Sie, dass Sie sich im Nürnberger Nightlife selbstständig machen möchten? War ein Job in der Eventbranche schon immer Ihr Ziel?

D. Hlavacek: Unsere ersten großen Events haben wir bereits 2005 während unserer Schulzeit ausgerichtet. Bereits damals war klar, dass die Event- & Nightlife-Branche der Ort ist, an dem ich später gerne aktiv sein möchte. Somit war das Ziel eigentlich von Anfang an klar!

IBS: Wie lebt es sich jetzt als Club-Besitzer?

D. Hlavacek: Es lebt sich gut, intensiv und voller neuer Herausforderungen. Mit mittlerweile fast 150 Mitarbeitern in allendrei Clubs haben wir natürlich eine große Verantwortung für unser Team zu tragen. Diese tragen wir aber gerne! Auch die Selbständigkeit hat ihre Vorteile. Ich muss nicht am Montagmorgen um 08:00Uhr im Büro aufschlagen. Dafür aber am Wochenende bis tief in die Nacht in unseren Clubs präsent sein und so manche heikle Situation mit Gästen, Personal oder Djs klären ;)

IBS: Was sind Ihre täglichen Aufgaben?

D. Hlavacek: Meine Geschäftspartner und ich treffen uns im Büro, wir legen ein Tagesziel oder Wochenziel fest, dieses versuchen wir dann am effektivsten zu erreichen. Wir kümmern uns um Marketing für alle Clubs, telefonieren mit Lieferanten,Werbepartnern oder Agenturen und erledigen eventuelle Reparaturen in den Clubs. Einen stringenten Tagesablaufgibt es nicht. Wir versuchen aber alle Dinge bzw. Probleme, die anfallen, so schnell wie möglich zu erledigen, da wir gerne Zeit haben über NEUE Projekte nachzudenken und diese zu realisieren.

IBS: War es schwer, diesen Traum von einem eigenen Club zu verwirklichen?

D. Hlavacek: Es war nicht schwer, leicht war es aber auch nicht! Als erstes braucht man eine gut durchdachte Idee oder Vision, dann den Willen diese Idee auch zu realisieren. Viele Personen scheitern am 2. Schritt. Man muss seiner Idee auch treu bleiben und die Störgeräusche von "Kritikern" oder "Miesmachern" ausblenden.

IBS: Wie empfanden Sie das Studium an der IBS rückblickend? Welchen Einfluss hatte das Studium an der IBS Nürnberg auf Ihre jetzige Karriere? 

D. Hlavacek: Insbesondere in Sachen "Soft-Skills" konnte ich für meine jetzige Berufung einen großen Nutzen aus meinem IBS Studium ziehen! Die Studienatmosphäre war sehr angenehm. Locker, aber nicht zu locker. Unser Direktor hatte stets ein offenes Ohr für uns und unterstützte uns in den zu meisternden Herausforderungen.

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